Selbstgebaute Prellböcke

Der Prellbock wurde aus einem Messing H-Profil und Draht hergestellt.

Gebaut von Gert Weinmann

Dieser Prellbock wurde aus Draht und Kunststoffprofil gefertigt.

Gebaut von Rüdiger Langbehn-Stützer

Prellbock bestehend aus zwei Bahnschwellen die einfach über kreuz zwischen die Gleise eingegraben wurden.

Gebaut von Gert Weinmann

Der Prellbock wurde aus einem Messing Profil und Draht hergestellt.

Gebaut von Gert Weinmann

Ein Prellbock hergestellt aus Holz und mit einem Stoplicht ausgestatten.

Gebaut von Andre Pinat aus Frankreich

Ein Prellbock hergestellt aus Holz.

Gebaut von Andre Pinat aus Frankreich

Ein Prellbock alter Bauart aus Streichhölzern.

Gebaut von Jürgen Wilms aus Dortmund/D

Ein Betonprellbock aus aus einem Stück Kreide.

Gebaut von Christian ?

Dieser Prellbock wurde aus Papier erstellt und stellt einen Bremsprellbock neuerer Bauart dar.

Gebaut von Jens Emmermann

Ein Prellbock aus Streichhölzern.

Gebaut von Jürgen Wilms aus Dortmund/D

Doppelprellbock nach einem Vorbild in Puttgarden. Das Modell besteht aus über 30 Einzelteilen und wurde anschließend mit Farben von Revell lackiert. Zum schluß wurde der Prellbock noch mit Pulverfarben von Artitec gealtert

Gebaut von Markus Hofmann aus Nierstein/D

Ein umgebauter Roco Prellbock.

Gebaut von Rob Lambij aus Voorburg/NL

Der Prellbock wurde aus Balsaholz hergestellt und mit Füllmaterial ausgestattet.

Foto von einer Messeanlage

Die Wüste lebt. Prellbock in der Sahara? Ein Stapel Schwellen reicht um das Gleisende zu sichern.

Gebaut von Jürgen Schmidt aus Kempen

Der gemauerten Kastenprellbock. Aus Vollmer-Mauerplatten wurden die vier Seiten mit einem Bastelmesser herausgetrennt. An den Seitenteilen wurden die oberen Steine einzeln treppenstufig nach hinten abfallend ausgeschnitten. An den Stoßkanten wurden auf Schleifpapier eine Fase von 45° angeschliffen. Nach dem zusammen kleben und trocknen der Wände habe ich innen einen Styroporklotz eingefügt. Den restlichen Platz bis zur Oberkante wurde mit Gips modelliert. Anschließend bekam dieser einen braunen Anstrich. Zuletzt wurde die Fläche mit Leim eingepinselt und mit Grasfasern beflockt. Aus eingefärbten Streichhölzern wurden auch die Quer- und Längsbohlen angebracht.
Gebaut von Markus Schiavo
Ebenfalls aus Streichhölzern entstand der Kastenprellbock aus Holz. Die Streichhölzer wurden einfach mit Wasserfarbe eingefärbt die Hölzer wurden alle etwas unterschiedlich aber nach hinten abfallend, abgeschnitten. Durch diese unterschiedlichen Höhenmaße bekommt der Prellbock noch einen älteren Touch. Die Streichhölzer wurden anschließend auf dünnen streifen Balsaholz geklebt. Anschließend wurden die vier Seiten zusammen gefügt. Der Korpus wird mit Schotter gefüllt und mit einem Wasser/Leimgemisch benetzt. Vereinzelt kommen noch ein paar Grashalme zum Einsatz. Ebenfalls aus Streichhölzern wird die Pufferbohle hergestellt.
Gebaut von Markus Schiavo
Eisenprellbock, bestehend aus Kunststoffteilen und ausrangierten Puffern.

Modell aus der Anlage von "NSpoor Zuid-Limburg"

Aus Schienenstücken besteht der nächste Prellbock. Mit abgelängten Schienen bildete ich zwei Winkelstücke. Diese wurden einfach mit Reststücken beladen, aber nicht zu ordentlich. Zwei Schienen die am Fuss nebeneinander zusammen geklebt wurden und dann mit den Schienenköpfen auf der richtigen Höhe der Puffer angebracht wurde, bilden die Prellfläche. Das ganze habe ich mit Sekundenkleber zusammen gefügt. Anschließend wurde der ganze Prellbock mit Rostfarbe behandelt. Der außergewöhnliche Prellbock macht sich besonders gut auf einem Gelände wo z.B. Bahnahnlagen usw. ausgeschlachtet/verschrottet werden.
Gebaut von Markus Schiavo
Aus verschiedenen Profilleisten von Plastruct besteht der Prellbock den ich hier vorstellen möchte. Mit zwei Doppel-T-Trägern die auf den Schienenköpfen zu liegen kommen, beginnen wir den Bau. In der oberen Nut der liegenden Doppel-T-Träger setzen wir die zu Dreiecken geschnittenen Stahlplatten (Kunststoffplatten). Zur Stabilität wird am Ende eine Querstrebe ebenfalls aus Doppel-T-Träger eingesetzt. Aus einfachen T-Trägern werden die beiden Abschlüsse oberhalb der Stahlplatten ausgeführt. An einem weiteren T-Träger wurden alte Puffer von einem alten Prellbock abmontiert und im passenden abstand auf den Träger montiert. Diesen habe ich dann auf der Vorderseite in der richtigen Höhe in die Stahlplatten eingelassen. Zum Schluss bekam der Prellbock dann noch einen grauen Schutzanstrich.
Gebaut von Markus Schiavo
Einen passenden Prellbock für die Wald- und Wiesenbahn habe ich folgendermaßen hergestellt. Aus dünnen Zweigen von Sträuchern habe ich mir passende Ästchen auf Maß geschnitten. Vorne habe ich 2x3 dickere und hinten 2x3 dünner Äste hochkant aufgestellt. Dazwischen wurde der platz mit liegenden "Baumstämmen" gefüllt. Verklebt wurde das ganze einfach mit Leim.
Gebaut von Markus Schiavo
Dieser Prellbock wurde aus kleinen Holzstückchen gebastelt und anschließend farblich behandelt.

Gebaut von Heinz-Ulrich Grumpe aus Senden

Ein genial einfacher und wirkungsvoller Prellbock. Ein Stück Holz wird passend bemalt, in Form gebracht und mittels einer Bohrung im Schotterbett verankert. Als Stütze wird hinter dem Holz ein ein Stück Schiene zurecht gebogen und mittels einen Draht befestigt.

Gebaut von Gert Weinman aus Hambühren

Der Prellbock wurde aus Draht und einen Reststück aus der Bastelkiste gefertigt

Gebaut von Gert Weinman aus Hambühren

Prellbock bestehend aus zwei Messingteilen.
Vorbild: Hayes Bumping Post
Material: Ms I-Profil 1x1, Ms 4-kant 1x0,6, Ms Quadrat 2x2
Geklebt mit Sekundenkleber

Gebaut von Bernd Schneider aus Kornwestheim

Prellbock bestehend aus zwei Bahnschwellen die einfach über kreuz zwischen die Gleise eingegraben wurden.

Gebaut von Bernd Schneider

Ein Prellbock mit Schienenprofil sollte es diesmal werden. Einen Streichholz, ein Stück Geländer sowie ein Gleisprofil. Da der Prellbock später auf ein Code 80 Gleis zu stehen kommt, habe ich natürlich auch ein entsprechendes Gleis zum basteln benutzt. In dem Schienenprofil wurde vom Unterfuß angefangen bis im Schienenkopf hinein eine Kerbe von 135°Grad angebracht. Ein kleines Stück vom Kopf und der Oberfuß sollten stehen bleiben. Dann wird die Schiene gebogen. Erst mein dritter versuch war zufriedenstellend. Beim ersten mal hatte ich die Schiene zu weit zusammen gebogen und musste sie wieder aufbiegen, wobei sie dann auseinander brach. Beim zweiten Versuch waren die Schienen beim biegen verdreht und wären beim richten auseinander gegangen. Im nachhinein habe ich mir gedacht, man hätte die Profile auch direkt auf Gehrung schneiden und dann zusammen kleben können. Die einzelnen Seiten habe ich auf 9 mm abgelängt (Dies ist auch der abstand Oberkante Kupplung bis Oberkante Schwelle). Danach wurde eine Stellprobe zwischen den Gleisen gemacht und an den unteren enden, seitlich das Material abgenommen damit das Schienenprofil genau zwischen den Gleisen passt. Ebenfalls am Fußende wurde die Standfläche um 30°Grad vom Kopf aus geneigt. Am Streichholzende wurde eine Kerbe eingefräst die später die Spitze von dem gebogenen Schienenprofil aufnimmt. Die tiefe der Kerbe geht bis zur hälfte der Materialstärke des Streichholzes. Nun werden die zwei Bauteile mit Zweikomponentenkleber zusammengefügt. Aber nicht im rechten Winkel, sondern plus die 30°Grad. Nach dem trocknen wird der Streichholz bis auf 6 mm gekürzt. Aus dem Geländer schneiden wir eine passende Stütze und kleben sie unter dem Holz an. Darauf achten das auch hier wieder 2 mm bis zur Vorderkante frei ist. Nun kann das gute Stück farblich gealtert und auf das Gleis platziert werden.
Gebaut von Markus Schiavo
Prellbock hergestellt aus Schienenstücken.

Gebaut von Hans Werner Osburg

Mein Lieblingsstück, mit echter Federung. Als Utensilien dienten mir die bekannte Bahnsteigleuchte, ein rechteckiges Stück Plastik aus der Restekiste, eine Turbine von einem Flugzeug aus dem Überraschungsei, ein Segelmast von einem Boot aus dem Überraschungsei und eine kleine Feder aus einem ausrangierten MC-Player (andere kleine Federn gibt es auch in Kugelschreibern, Kohlehalter von kaputten Elektromotoren). Der Segelmast wurde von allen Unebenheiten am Schaft entfernt. Die Turbine musste in der Länge etwas gekürzt werden, damit die Feder noch genug Spielraum zum abfedern hat. Das Kunststoffteil aus der Restekiste passte genau zwischen den Kleineisen auf dem Gleis und musste nur noch an die Länge der Turbine angeglichen werden. Das Hinweisschild der Bahnsteiglampe diente wieder als Aufprallfläche. Zur haltbareren Befestigung mit dem Mast wurde mittig ein passendes Loch gebohrt, wo der Mast zur Verklebung eingeführt wird. Der Segelmast wird nun durch das Turbinenloch geschoben. Auf der anderen Seite wird die Feder übergestülpt und mit Sekundenkleber die Prellplatte verklebt. Die komplette Turbineneinheit mit Federkern wird nun auf den Kunststoffblock angebracht. Probehalber stellen wir den Prellbock auf das Gleis und fahren unseren Güterwagen ran um die Höhe korrekt einzustellen. Gegebenfalls können wir etwas abschleifen oder etwas unterfüttern um auf die richtige Höhe zu kommen. Nach dem Lackieren kann der Bumper auf dem Gleis zeigen was er aushalten kann.
Gebaut von Markus Schiavo
Prellbock bestehend aus einfachen Bahnschwellen die einfach über kreuz in die Gleise eingegraben wurden.

Gebaut von Hans Werner Osburg

Inspiriert von Hans Werner Osburg seinen US-Mauerprellbock, wollte ich eine freistehende Konstruktion mit Altreifen herstellen. Als Baumaterial dienten mir dazu Doppel-T-Träger von Plastruct in den maßen 1,6 x 1,6mm und 2,4 x 2,4mm. Außerdem kamen noch LKW-Reifen (PKW HO-Reifen) zum Einsatz. Aus den dicken Plastruct Profilen wurde ein Rahmen in U-Form zusammen geklebt der links und rechts am Gleisprofil zwischen den Schwellen passt. Die zwei senkrechten Träger habe ich erst einmal länger gelassen, damit ich sie nun mit Hilfe von Gleis und Güterwagen auf die richtige Höhe abtrennen kann. Als Richtmaß dient der obere Querträger. Aus den dünnen Plastruct Profilen wurden die Stützträger hergestellt. Sie wurden in einer 45°Gradstellung an den äußeren Kanten angebracht. Die Altreifen wurden halbiert. In der Mitte der Reifen wurde ein ausschnitt angebracht, der in der Größe so gewählt wurde, das der obere Querträger dort halb hinein passt. Nun wurden drei der halbierten Reifen mittig auf dem Querträger aufgeklebt. Nachdem der Prellbock dann Farblich behandelt wurde, kann er dann hinter dem Gleis oder auch vor der letzten Schwelle aufgestellt werden.
Gebaut von Markus Schiavo
Prellbock bestehend aus LKW-Reifen die geteilt wurden und dann an der Mauer befestigt wurden. Die Reifen ergeben eine optimale Dämpfung gegenüber der Mauer bei einem Aufprall.

Gebaut von Hans Werner Osburg

Der nächste Prellbock stellt eine Hydraulisch abfedernde Version dar. Ob es sie so wirklich gibt mag ich nicht sagen. Aber zumindest gibt es bestimmt ähnliche. An Materialien benutzte ich dazu 2 Stück 4-kant Kunststoffstücke aus der Restekiste, Eine Bahnsteiglampe (Attrappe), Kunststoffplatten zum unterlegen und von einem Spielzeug-Abschleppauto die Kurbel. Von der Kurbel wurde das Handteil abgetrennt, es soll den hydraulischen Zylinder mit einer Gummimanschette darstellen. An dem Mast der Bahnsteiglampe wird das runde Hinweisschild entnommen. Es dient als Aufprallfläche und wird am Zylinder befestigt. Die zwei Kunststoffstücke wurden im Versatz übereinander geklebt, so das der Zylinder die hälfte seiner Länge als Auflage hat. Das Prellbockuntergestell bekam eine Länge von 17mm und wurde am hinteren ende mit einer schrägen von 45°Grad abgelängt. Nun wurden die einzelnen Teile zusammen gefügt. Dann wurde der Prellbock auf das Schienengleis gestellt und der Güterwagen mit der Klauenkupplung rangefahren. Mit ein Stück Mauerplatte als Unterlage erreichte der Bumper dann seine richtige Höhe. Der Prellbockkörper bekam genauso wie der Aufprallteller einen rostbraunen Anstrich. Auf der flachen Tellerseite wurde noch ein bisschen schwarz als Fettimitation verteilt. Die Manschette vom Hydraulikzylinder wurde in schwarz lackiert und bekam zusätzlich in den tiefer gelegenen Rillen noch mehrere Stahlbänder zum halt angebracht. Die Stahlbänder wurden einfach mit einem silbernen Gehlstift aufgemalt. Nun kann der Track-Bumper mittig auf das Schwellenband angebracht werden.
Gebaut von Markus Schiavo
Eisenprellbock bestehend aus Plastikteilen

Gebaut von Hans Werner Osburg

Für meinen Prellbock habe ich einen Oberleitungsmast von Arnold, einen Doppel-T-Träger aus Kunststoff von der Firma Plastruct mit den Maßen 1,6 x 1,6 mm und einen Streichholz gebraucht. Von dem T-Träger habe ich zwei 11mm lange Stücke abgetrennt und jeweils an einem ende eine Gehrung von ~22,5° Grad angebracht. Die zwei Träger wurden dann in der 45° Gradstellung zusammen geklebt. Danach wurde eine Stellprobe zwischen den Gleisen gemacht. An den Unteren Schenkeln des Trägers wurde etwas Material abgekniffen so das er zwischen den Gleisen passt. Vom Oberleitungsmast wurde der Fuß so abgetrennt, das die erste Querstrebe flach auf den Noden aufliegen kann. Nach der vierten Strebe wurde der obere Mastteil entfernt. Nun kann der Stützmast angeklebt werden. Ein 2mm langes Stück vom Streichholz dient uns als Aufprallfläche. Zum anbringen des Holzes stellen wir den Prellbock auf die Schwellen des Gleises und fahren den Güterwagen ran. Nun können wir die richtige Höhe ermitteln. Das Stück Holz sollte nicht kürzer wie 2mm sein, sonst haut der Metallbügel für die Magnetentkupplung gegen den Träger.Jetzt kann der Bumper farblich behandelt und fest auf den Schwellen installiert werden.
Gebaut von Markus Schiavo
Optisch wirkungsvoller Eisenprellbock gekonnt in Szene gesetzt. Besteht aus Teilen von der berühmten Restekiste.

Gebaut von Hans Werner Osburg

Auch ihre selbsgebauten Prellböcke würde ich gerne auf dieser Seite der Öffentlichkeit zugänglich machen. Die Bilder werden mit Name und auf Wunsch auch mit kompletter Anschrift veröffentlicht.

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